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		<title><![CDATA[the myth behind the mist - Meryndors Bevölkerung]]></title>
		<link>https://myth.stormborn.at/</link>
		<description><![CDATA[the myth behind the mist - https://myth.stormborn.at]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:17:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Florencio Loukanos]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=56</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:08:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=39">Florencio Loukanos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=56</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://i.ibb.co/MsJZyLW/vorstellung-florencio.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">18 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Prinz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Florencio Loukanos</div>Als Sohn des Bruders des Königs von Ilyria ist es unwahrscheinlich, dass der "Lilienprinz" jemals einen Thron besteigen wird, allen voran den von Ilyria – dem ist er allerdings treu. Auf einen Thron ist der Junge aber auch gar nicht aus, denn er sieht sich später mal, wie sein Vater, eher als königlicher Berater. Florencio hat nämlich genug andere Probleme:<br />
So war es die Güte oder das Mitleid seiner Mutter, die ihm vorm Ertränken als Säugling gerettet und geschützt hat. Durch Komplikationen wurde er mit einem lahmen Arm geboren, der ihn in den Augen seines Vaters als nutzlos und widerwärtig erscheinen lässt. <br />
Man weiß, dass es ihn gibt, immerhin ist er der älteste Sohn - aber er wird so weit wie möglich in den Hintergrund und in den Schatten geschoben, dass man so wenig von ihm, von dieser 'Schande' mitbekommt, wie möglich. Nur mit seiner Schwester pflegt er ein etwas positiveres Verhältnis, die ab und an für ihn einsteht. <br />
<br />
Er versucht stetig, das beste aus seinem Leben zu machen und lebt trotzdem mit der ständigen Angst, dass sein Vater doch jemanden auf ihn hetzt, um 'sein Leid' zu beenden. Eigentlich möchte er nur die Anerkennung seines Vaters, wobei er diese wohl niemals bekommen wird. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Giuli</div></td>
<td><div class="myth_info">Charles Vandervaart</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500+ Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://i.ibb.co/MsJZyLW/vorstellung-florencio.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">18 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Prinz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Florencio Loukanos</div>Als Sohn des Bruders des Königs von Ilyria ist es unwahrscheinlich, dass der "Lilienprinz" jemals einen Thron besteigen wird, allen voran den von Ilyria – dem ist er allerdings treu. Auf einen Thron ist der Junge aber auch gar nicht aus, denn er sieht sich später mal, wie sein Vater, eher als königlicher Berater. Florencio hat nämlich genug andere Probleme:<br />
So war es die Güte oder das Mitleid seiner Mutter, die ihm vorm Ertränken als Säugling gerettet und geschützt hat. Durch Komplikationen wurde er mit einem lahmen Arm geboren, der ihn in den Augen seines Vaters als nutzlos und widerwärtig erscheinen lässt. <br />
Man weiß, dass es ihn gibt, immerhin ist er der älteste Sohn - aber er wird so weit wie möglich in den Hintergrund und in den Schatten geschoben, dass man so wenig von ihm, von dieser 'Schande' mitbekommt, wie möglich. Nur mit seiner Schwester pflegt er ein etwas positiveres Verhältnis, die ab und an für ihn einsteht. <br />
<br />
Er versucht stetig, das beste aus seinem Leben zu machen und lebt trotzdem mit der ständigen Angst, dass sein Vater doch jemanden auf ihn hetzt, um 'sein Leid' zu beenden. Eigentlich möchte er nur die Anerkennung seines Vaters, wobei er diese wohl niemals bekommen wird. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Giuli</div></td>
<td><div class="myth_info">Charles Vandervaart</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500+ Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ysabiau Hazelton]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=55</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:07:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=85">Ysabiau Hazelton</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=55</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-ysa.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">27 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Heilerin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Lysmore, Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n1>Ysabiau Hazelton</n1></div>verbrachte beinahe ihr halbes Leben auf Reisen. Als junges Mädchen gab ihr Vater sie nach dem Tod der Mutter in die Obhut einer Wanderheilerin, die sich ihrer annahm und ihr die Lehren der Heil- und Kräuterkunde näher brachte. Um den Kontakt zu ihrer Familie nicht zu verlieren, reist sie die Heilerin gelegentlich mit ihrem Mündel nach Lysmore, um Vater und Brüder zu besuchen. Ysa freut sich stets auf das Wiedersehen. Rohesia und das Mädchen wachsen über die Jahre hinweg zu einem eingespielten Team zusammen und sie fühlt sich der Heilerin stets familiär verbunden. Nachdem die Heilerin an einer Grippe erkrankt und schließlich verstirbt zieht die junge Frau für eine Weile alleine weiter, ehe sie schließlich selbst ein Mädchen unter ihre Fittiche nimmt, um sie in der Kunst der Heilkunde zu unterweisen. Gwyn wird ihr Tochter, Freundin und Gefährtin. <br />
<br />
Doch Ysabiau begleitete auch stets der Wunsch, wieder irgendwo sesshaft zu werden, ein Zuhause zu haben. Und so entschließt sich 945 dazu, nach Lysmore zurückzukehren und sich dort niederzulassen. Gwyn zieht es weiter in die Welt hinaus, sie schließt sich einer Gauklergruppe an, sodass Ysa beruhigt ist, sie in der Gesellschaft einer Gruppe zu wissen. Und so bleibt sie allein zurück… für den Anfang. <br />
<br />
Denn bereits nach kurzem führt der Zufall eine Bekannte zu ihr. Die Wege der beiden trennten sich vor einiger Zeit, doch die Gedanken an die junge Frau haben Ysa nie ganz losgelassen. Ein Umstand, der sie schwer belastet hat, denn sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass Liebe nur zwischen Mann und Frau gestattet ist. Doch sie kann sich ihrer Gefühle nicht erwehren und so entschließt sich Ida Unnr schließlich zu bleiben - in Ysabiaus Haus… und in ihrem Herzen. <br />
Fortan leben die beiden Frauen gemeinsam in der Hütte nahe der Stadtmauern. Für die Öffentlichkeit als Wohngemeinschaft zweier Heilerinnen, verborgen vor ihrer Augen als Liebespaar.<br />
Doch Ysa spürt, dass es Ida wieder in die Ferne zieht, der Wunsch wieder als Wanderheilerin tätig zu sein und sich dem Kriegszug des elothischen Königs gegen die Rebellen anzuziehen um in dessen Heer als Heilerin zu wirken. Sie selbst hasst den Gedanken daran, Angst erfüllt ihr Herz, die Angst Ida verlieren zu können. Doch der Weggang ihrer Gefährtin soll noch weitreichendere Konsequenzen für ihrer beider Leben haben…</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Charlie Murphy</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">+1500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-ysa.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">27 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Heilerin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Lysmore, Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n1>Ysabiau Hazelton</n1></div>verbrachte beinahe ihr halbes Leben auf Reisen. Als junges Mädchen gab ihr Vater sie nach dem Tod der Mutter in die Obhut einer Wanderheilerin, die sich ihrer annahm und ihr die Lehren der Heil- und Kräuterkunde näher brachte. Um den Kontakt zu ihrer Familie nicht zu verlieren, reist sie die Heilerin gelegentlich mit ihrem Mündel nach Lysmore, um Vater und Brüder zu besuchen. Ysa freut sich stets auf das Wiedersehen. Rohesia und das Mädchen wachsen über die Jahre hinweg zu einem eingespielten Team zusammen und sie fühlt sich der Heilerin stets familiär verbunden. Nachdem die Heilerin an einer Grippe erkrankt und schließlich verstirbt zieht die junge Frau für eine Weile alleine weiter, ehe sie schließlich selbst ein Mädchen unter ihre Fittiche nimmt, um sie in der Kunst der Heilkunde zu unterweisen. Gwyn wird ihr Tochter, Freundin und Gefährtin. <br />
<br />
Doch Ysabiau begleitete auch stets der Wunsch, wieder irgendwo sesshaft zu werden, ein Zuhause zu haben. Und so entschließt sich 945 dazu, nach Lysmore zurückzukehren und sich dort niederzulassen. Gwyn zieht es weiter in die Welt hinaus, sie schließt sich einer Gauklergruppe an, sodass Ysa beruhigt ist, sie in der Gesellschaft einer Gruppe zu wissen. Und so bleibt sie allein zurück… für den Anfang. <br />
<br />
Denn bereits nach kurzem führt der Zufall eine Bekannte zu ihr. Die Wege der beiden trennten sich vor einiger Zeit, doch die Gedanken an die junge Frau haben Ysa nie ganz losgelassen. Ein Umstand, der sie schwer belastet hat, denn sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass Liebe nur zwischen Mann und Frau gestattet ist. Doch sie kann sich ihrer Gefühle nicht erwehren und so entschließt sich Ida Unnr schließlich zu bleiben - in Ysabiaus Haus… und in ihrem Herzen. <br />
Fortan leben die beiden Frauen gemeinsam in der Hütte nahe der Stadtmauern. Für die Öffentlichkeit als Wohngemeinschaft zweier Heilerinnen, verborgen vor ihrer Augen als Liebespaar.<br />
Doch Ysa spürt, dass es Ida wieder in die Ferne zieht, der Wunsch wieder als Wanderheilerin tätig zu sein und sich dem Kriegszug des elothischen Königs gegen die Rebellen anzuziehen um in dessen Heer als Heilerin zu wirken. Sie selbst hasst den Gedanken daran, Angst erfüllt ihr Herz, die Angst Ida verlieren zu können. Doch der Weggang ihrer Gefährtin soll noch weitreichendere Konsequenzen für ihrer beider Leben haben…</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Charlie Murphy</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">+1500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Varða Asgard]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=54</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:06:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=82">Varða Asgard</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
    <div class="myth_top">
        <center><br />
        <table>
            <tr>
                <td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/varda-vorstellung.gif" /></div></td>
                <td><div class="myth_info">28 Jahre</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Burgwache</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Kålstrønd, Skerið</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
            </tr>
        </table>
        </center><br />
    </div>
    <div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><g4>Varða Asgard</g4></div> eckte schon als Kind so manches Mal an. Mit Mädchenkram konnte sie nichts anfangen und balgte sich lieber mit ihren Brüdern. Zwar hatte sie ihre Mutter oft zur Jagd begleitet und stellt sich sicher nicht ungeschickt an, aber ihr Berufsweg sollte es nicht werden. Bereits im Kindesalter eiferte sie ihrem Vater nach und übte heimlich erst mit einem Stock und schließlich mit der Axt, die eigentlich zum Holzhacken gedacht war. Sie wollte auch eine Kriegerin der Burgwache werden. Und sie konnte sich unter den anderen Rekruten behaupten. Jene, die sie anfangs unterschätzten, stellten bald fest, dass sie fehlende Kraft durch Wendigkeit und Geschick wett machte und sie durchaus verbissen an ihren Zielen festhielt. Setzt sie sich etwas in den Kopf, dann schafft sie es auch. <br />
<br />
Sehr zum Bedauern ihrer Mutter vernachlässigte ihre Tochter über ihre Verpflichtungen jedoch stellenweise die Pflicht einer Tochter. Sich einen Mann zu suchen und ihr Enkelkinder zu schenken zum Beispiel. Glücklicherweise verstarb Idunn, ohne jemals Kenntnis von dem lasterhaften Liebesleben ihrer Tochter erfahren zu haben. Ihr Bruder frotzelt maches Mal, dass wohl eine Betschwester an ihr verloren gegangen sei. Oh, wenn er wüsste. Wenn sie alle wüssten. Der Mund würde ihnen aufklappen, wenn sie wüssten, dass sie die Geliebte des Fürsten von Kålstrønd ist. Aber dies ist ihr gut gehütetes Geheimnis. Und sie will es auch gar nicht anders. Ihre Loyalität gehört - auch über die Bettstatt hinaus - <a id="mention_87" href="member.php?action=profile&amp;uid=87" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Rhega Lundqvist"><i><g4>Rhega Lundqvist</g4></i></a> und dem Fürstentum. Varða hat gar keine Zeit, ein Leben als Hausfrau und Mutter zu führen, denn das würde bedeuten, das aufzulieben, was sie am meisten liebt: ihre Freiheit.<br />
</div>
    <div class="myth_bottom">
        <center><br />
            <table>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Nana</div></td>
                <td><div class="myth_info">Georgia Hirst</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">+ 1500 Zeichen</div></td>
                <td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
            </tr>
            </table>
        </center><br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
    <div class="myth_top">
        <center><br />
        <table>
            <tr>
                <td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/varda-vorstellung.gif" /></div></td>
                <td><div class="myth_info">28 Jahre</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Burgwache</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Kålstrønd, Skerið</div></td>
            </tr>
            <tr>
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            </tr>
        </table>
        </center><br />
    </div>
    <div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><g4>Varða Asgard</g4></div> eckte schon als Kind so manches Mal an. Mit Mädchenkram konnte sie nichts anfangen und balgte sich lieber mit ihren Brüdern. Zwar hatte sie ihre Mutter oft zur Jagd begleitet und stellt sich sicher nicht ungeschickt an, aber ihr Berufsweg sollte es nicht werden. Bereits im Kindesalter eiferte sie ihrem Vater nach und übte heimlich erst mit einem Stock und schließlich mit der Axt, die eigentlich zum Holzhacken gedacht war. Sie wollte auch eine Kriegerin der Burgwache werden. Und sie konnte sich unter den anderen Rekruten behaupten. Jene, die sie anfangs unterschätzten, stellten bald fest, dass sie fehlende Kraft durch Wendigkeit und Geschick wett machte und sie durchaus verbissen an ihren Zielen festhielt. Setzt sie sich etwas in den Kopf, dann schafft sie es auch. <br />
<br />
Sehr zum Bedauern ihrer Mutter vernachlässigte ihre Tochter über ihre Verpflichtungen jedoch stellenweise die Pflicht einer Tochter. Sich einen Mann zu suchen und ihr Enkelkinder zu schenken zum Beispiel. Glücklicherweise verstarb Idunn, ohne jemals Kenntnis von dem lasterhaften Liebesleben ihrer Tochter erfahren zu haben. Ihr Bruder frotzelt maches Mal, dass wohl eine Betschwester an ihr verloren gegangen sei. Oh, wenn er wüsste. Wenn sie alle wüssten. Der Mund würde ihnen aufklappen, wenn sie wüssten, dass sie die Geliebte des Fürsten von Kålstrønd ist. Aber dies ist ihr gut gehütetes Geheimnis. Und sie will es auch gar nicht anders. Ihre Loyalität gehört - auch über die Bettstatt hinaus - <a id="mention_87" href="member.php?action=profile&amp;uid=87" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Rhega Lundqvist"><i><g4>Rhega Lundqvist</g4></i></a> und dem Fürstentum. Varða hat gar keine Zeit, ein Leben als Hausfrau und Mutter zu führen, denn das würde bedeuten, das aufzulieben, was sie am meisten liebt: ihre Freiheit.<br />
</div>
    <div class="myth_bottom">
        <center><br />
            <table>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Nana</div></td>
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            </tr>
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            </tr>
            </table>
        </center><br />
    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theobald Norwood]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=53</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:05:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=96">Theobald Norwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=53</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-theobald.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">40 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Leibgarde der Königin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Novaris, Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n1>Theobald Norwood</n1></div>wird als Nachzügler der Familie Norwood geboren. Sein Vater ist Berater am Hof des Königs und seinem älteren Bruder gedeiht zu diesem Zeitpunkt bereits eine entsprechende Erziehung an, um in die Fußstapfen des Familienoberhauptes zu treten. Die älteste Tochter wird im Jahr seiner Geburt bereits verheiratet. Aufgrund eines Gefallens, den ein Ritter seinem Vater Eadmund noch schuldig ist, wird Theobald als Knappe in dessen Dienst aufgenommen. So wird ihm neben Lektionen der höfischen Etikette und der schulischen Bildung auch eine Kampfausbildung zuteil.<br />
<br />
Schon früh entwickelt er eine sehr enge Beziehung zu seinem Neffen Silas, der ebenfalls als Nachzügler seiner Familie geboren wird. Theobald entschließt sich, den Jungen zu gegebener Zeit als Knappen in seinen Dienst zu nehmen. Mit 21 Jahren wird Theo die Ehre zuteil von Emeric Thawley zum Ritter geschlagen zu werden. Der König selbst stellt ihm Ross und Rüstung, da er in dessen Dienst tritt. Über die Jahre hinweg macht er sich verdient, wird zu einem geschätzten Mitglied am königlichen Hof und steht seinem König loyal und mit Rat zu Seite, bis er schließlich in die Leibgarde der neuen Königin berufen wird. Fortan ist es seine Aufgabe, das Leben Sigyn Thawleys mit allen Mitteln und wenn nötig seinem eigenen Leben zu schützen. <br />
<br />
Theobald hat keine größeren politischen Ambitionen, er ist seinem König loyal ergeben und dient gemäß seinem Wunsch und Ansinnen. Der Schutz des Landes und damit auch seiner eigenen Familie steht für ihn an erster Stelle, sodass es für ihn außer Frage steht, sich dem Feldzug gegen die Rebellen Elothians anzuschließen. Der Ritter ist mittlerweile verwitwet, seine verstorbene Frau schenkte ihm einst drei Töchter. Seit einiger Zeit beschäftigt er sich damit, erneut zu heiraten, sodass ihm womöglich doch noch der Erbe seiner Familie geboren wird. Doch ehe er nicht von dem Feldzug zurückgekehrt ist, gedenkt er hierüber keine Entscheidung zu treffen.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Tom Hiddleston</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">+1500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-theobald.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">40 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Leibgarde der Königin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Novaris, Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n1>Theobald Norwood</n1></div>wird als Nachzügler der Familie Norwood geboren. Sein Vater ist Berater am Hof des Königs und seinem älteren Bruder gedeiht zu diesem Zeitpunkt bereits eine entsprechende Erziehung an, um in die Fußstapfen des Familienoberhauptes zu treten. Die älteste Tochter wird im Jahr seiner Geburt bereits verheiratet. Aufgrund eines Gefallens, den ein Ritter seinem Vater Eadmund noch schuldig ist, wird Theobald als Knappe in dessen Dienst aufgenommen. So wird ihm neben Lektionen der höfischen Etikette und der schulischen Bildung auch eine Kampfausbildung zuteil.<br />
<br />
Schon früh entwickelt er eine sehr enge Beziehung zu seinem Neffen Silas, der ebenfalls als Nachzügler seiner Familie geboren wird. Theobald entschließt sich, den Jungen zu gegebener Zeit als Knappen in seinen Dienst zu nehmen. Mit 21 Jahren wird Theo die Ehre zuteil von Emeric Thawley zum Ritter geschlagen zu werden. Der König selbst stellt ihm Ross und Rüstung, da er in dessen Dienst tritt. Über die Jahre hinweg macht er sich verdient, wird zu einem geschätzten Mitglied am königlichen Hof und steht seinem König loyal und mit Rat zu Seite, bis er schließlich in die Leibgarde der neuen Königin berufen wird. Fortan ist es seine Aufgabe, das Leben Sigyn Thawleys mit allen Mitteln und wenn nötig seinem eigenen Leben zu schützen. <br />
<br />
Theobald hat keine größeren politischen Ambitionen, er ist seinem König loyal ergeben und dient gemäß seinem Wunsch und Ansinnen. Der Schutz des Landes und damit auch seiner eigenen Familie steht für ihn an erster Stelle, sodass es für ihn außer Frage steht, sich dem Feldzug gegen die Rebellen Elothians anzuschließen. Der Ritter ist mittlerweile verwitwet, seine verstorbene Frau schenkte ihm einst drei Töchter. Seit einiger Zeit beschäftigt er sich damit, erneut zu heiraten, sodass ihm womöglich doch noch der Erbe seiner Familie geboren wird. Doch ehe er nicht von dem Feldzug zurückgekehrt ist, gedenkt er hierüber keine Entscheidung zu treffen.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Tom Hiddleston</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">+1500 Zeichen</div></td>
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</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thaleia Lakhesis]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=52</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:04:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=80">Thaleia Lakhesis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=52</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/mara/thaleia-vorstellung.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">22 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Edeldirne</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Elunêth (Rauchschwalbe)</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Thaleia Lakhesis</div>Als Mädchen in ein <u>Bordell</u> geboren zu werden gibt einem den Lebensweg praktisch vor. Nicht, dass Thaleia Lakhesis das jemals gestört hätte. Da sie sich ihre Kundschaft schon immer selbst aussuchen konnte, sieht sie in ihrer Arbeit weniger die Pflicht und viel mehr eine Möglichkeit, anderen Leuten zu helfen und etwas Gutes tun zu können. Diese Ansicht überrascht wohl niemanden, der sie ein bisschen kennt, denn Thaleia ist eine sehr liebevolle und großzügige Person, die sich daran freut, andere Leute glücklich zu sehen. <br />
Das heißt aber natürlich nicht, dass sie nur <i>gut</i> ist: In ihrer Loyalität zu Neo, ist sie sich in keiner Weise zu schade dafür, ihre Arbeit auch zum Spionieren zu benutzen. Geheimnisse, die ein Kunde ihr im Bett erzählt hat, gibt sie oft an ihre Arbeitgeberin weiter. Nur sehr wenige ihrer Kunden bringt sie so viel Respekt entgegen, dass sie deren Geheimnisse tatsächlich für sich behält. <br />
Egal, wie großzügig Thali auch sein mag, <i>Liebe</i> hat sie für ihre Kunden nur in den seltensten Fällen übrig, denn romantische und tiefgründige Beziehungen sucht sie eher bei anderen <i>Frauen</i>.<br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Morena Baccarin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/mara/thaleia-vorstellung.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">22 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Edeldirne</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Elunêth (Rauchschwalbe)</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Thaleia Lakhesis</div>Als Mädchen in ein <u>Bordell</u> geboren zu werden gibt einem den Lebensweg praktisch vor. Nicht, dass Thaleia Lakhesis das jemals gestört hätte. Da sie sich ihre Kundschaft schon immer selbst aussuchen konnte, sieht sie in ihrer Arbeit weniger die Pflicht und viel mehr eine Möglichkeit, anderen Leuten zu helfen und etwas Gutes tun zu können. Diese Ansicht überrascht wohl niemanden, der sie ein bisschen kennt, denn Thaleia ist eine sehr liebevolle und großzügige Person, die sich daran freut, andere Leute glücklich zu sehen. <br />
Das heißt aber natürlich nicht, dass sie nur <i>gut</i> ist: In ihrer Loyalität zu Neo, ist sie sich in keiner Weise zu schade dafür, ihre Arbeit auch zum Spionieren zu benutzen. Geheimnisse, die ein Kunde ihr im Bett erzählt hat, gibt sie oft an ihre Arbeitgeberin weiter. Nur sehr wenige ihrer Kunden bringt sie so viel Respekt entgegen, dass sie deren Geheimnisse tatsächlich für sich behält. <br />
Egal, wie großzügig Thali auch sein mag, <i>Liebe</i> hat sie für ihre Kunden nur in den seltensten Fällen übrig, denn romantische und tiefgründige Beziehungen sucht sie eher bei anderen <i>Frauen</i>.<br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Morena Baccarin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500-3000 Zeichen</div></td>
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</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sølva Elvstrøm]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=51</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:04:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=79">Sølva Elvstrøm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=51</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-solva.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">16 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Zofe der Königin</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Novaris, Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Ashtër</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sølva Elvstrøm</div>Als einziges Mädchen der Familie wuchs Sølva sehr behütet und umsorgt auf, vor allem ihre Mutter schenkte ihr all ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge, denn bisher hatte sie nur Söhne geboren, die eine solche Fürsorge nicht benötigten. Und auch, wenn das kleine Mädchen selbst bei ihren Brüdern oft im Mittelpunkt stand, zeichnete sich schnell ab, dass sie nicht für die rauen Umgangsformen des Nordlandes geschaffen war. Vielleicht erweckte sie, gerade weil sie stets von ihren Brüdern umgeben war, den Eindruck, zu zerbrechlich für diese Familie zu sein. Dies sollte sich auch nicht mit dem Heranwachsen zu einer jungen Frau ändern. Aus diesem Grund wurde schon früh der Entschluss gefasst, dass ihre einzige Tochter in einem anderen Haushalt womöglich besser aufgehoben war. Und so wurde sie mit vierzehn Jahren nach Novaris zu ihrer Cousine, der Königin von Elothian. <br />
<br />
Die mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsene Sølva zählt zu Sigyns engsten Vertrauten und ist stets um deren Wohlergehen bemüht. Sie liebt die Ältere innig und ist ihr treu ergeben. Nie würde sie zulassen, dass ihr jemand ein Leid zufügt und die sonst so sanftmütige und friedfertige junge Frau kann durchaus vehement auftreten, wenn es darum geht Sigyn zu verteidigen und vor Lästereien zu schützen.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Hailee Steinfeld</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500+ Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
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<tr>
<td><div class="myth_info">Zofe der Königin</div></td>
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<td><div class="myth_info">Ashtër</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sølva Elvstrøm</div>Als einziges Mädchen der Familie wuchs Sølva sehr behütet und umsorgt auf, vor allem ihre Mutter schenkte ihr all ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge, denn bisher hatte sie nur Söhne geboren, die eine solche Fürsorge nicht benötigten. Und auch, wenn das kleine Mädchen selbst bei ihren Brüdern oft im Mittelpunkt stand, zeichnete sich schnell ab, dass sie nicht für die rauen Umgangsformen des Nordlandes geschaffen war. Vielleicht erweckte sie, gerade weil sie stets von ihren Brüdern umgeben war, den Eindruck, zu zerbrechlich für diese Familie zu sein. Dies sollte sich auch nicht mit dem Heranwachsen zu einer jungen Frau ändern. Aus diesem Grund wurde schon früh der Entschluss gefasst, dass ihre einzige Tochter in einem anderen Haushalt womöglich besser aufgehoben war. Und so wurde sie mit vierzehn Jahren nach Novaris zu ihrer Cousine, der Königin von Elothian. <br />
<br />
Die mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsene Sølva zählt zu Sigyns engsten Vertrauten und ist stets um deren Wohlergehen bemüht. Sie liebt die Ältere innig und ist ihr treu ergeben. Nie würde sie zulassen, dass ihr jemand ein Leid zufügt und die sonst so sanftmütige und friedfertige junge Frau kann durchaus vehement auftreten, wenn es darum geht Sigyn zu verteidigen und vor Lästereien zu schützen.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">1500+ Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Wöchentlich</div></td>
</tr>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sigyn Thawley]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=50</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:03:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=74">Sigyn Thawley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=50</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/mara/sigyn-vorstellung.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">27 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Königin von Elothian</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">verheiratet</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sigyn Thawley</div> ist sowohl bei Gleichgestellten als auch bei der Dienerschaft und beim Volk eine beliebte Königin, was wohl daran liegt, dass sie mit ihrer ruhigen, pflichtbewussten, aber doch freundlichen Art jedes Anliegen anhört, was man ihr vorbringt. Verantwortungsbewusstsein und ein kluges Köpfchen leiten sie dazu an, gute Lösungen zu finden, und wenn das scheitert, dann hat sie zumindest ein offenes Ohr und nette Worte.<br />
Nur bei ihrem Mann scheinen alle ihre Bemühungen vergeblich zu sein, denn ihr junges Alter und ihr Geschlecht verleiten den elothischen König dazu, sie als unzureichende Gesprächspartnerin und Vertrauensperson anzusehen. Ganz zum Leidwesen von Sigyn, die von ihrem Zuhause - Skerið - einen anderen Umgang gewohnt ist und sich zumindest ein Vertrauensverhältnis für ihre Ehe gewünscht hätte. <br />
Obwohl ihr unzureichendes Eheleben sie beizeiten zu Melancholie und Selbstzweifeln führt, so steht sie doch nach außen hin völlig hinter ihrem Mann, und ihre Loyalität gilt ihm, seiner Familie und Elothian. <br />
So war es auch ein Schlag für sie, als der Kronprinz und einzige Sohn des Königs vor einigen Monaten starb. Obwohl sie noch immer trauert, so bringt dies aber auch die leise Hoffnung, endlich im Ansehen ihres Mannes aufsteigen zu können, sollte sie ihm einen neuen Erben schenken. Dieser Hoffnung sind auch die Berater des Königs, nur er selbst scheint sich in anderen Aufgaben zu versenken, und seine Ehefrau weiterhin zu ignorieren. Bleibt nur zu hoffen, dass seine Berater ihn davon überzeugen können, sie wieder des Nachts zu besuchen. </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Sarah Gadon</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
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<tr>
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<td><div class="myth_info">27 Jahre</div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">Königin von Elothian</div></td>
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<td><div class="myth_info">verheiratet</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
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</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sigyn Thawley</div> ist sowohl bei Gleichgestellten als auch bei der Dienerschaft und beim Volk eine beliebte Königin, was wohl daran liegt, dass sie mit ihrer ruhigen, pflichtbewussten, aber doch freundlichen Art jedes Anliegen anhört, was man ihr vorbringt. Verantwortungsbewusstsein und ein kluges Köpfchen leiten sie dazu an, gute Lösungen zu finden, und wenn das scheitert, dann hat sie zumindest ein offenes Ohr und nette Worte.<br />
Nur bei ihrem Mann scheinen alle ihre Bemühungen vergeblich zu sein, denn ihr junges Alter und ihr Geschlecht verleiten den elothischen König dazu, sie als unzureichende Gesprächspartnerin und Vertrauensperson anzusehen. Ganz zum Leidwesen von Sigyn, die von ihrem Zuhause - Skerið - einen anderen Umgang gewohnt ist und sich zumindest ein Vertrauensverhältnis für ihre Ehe gewünscht hätte. <br />
Obwohl ihr unzureichendes Eheleben sie beizeiten zu Melancholie und Selbstzweifeln führt, so steht sie doch nach außen hin völlig hinter ihrem Mann, und ihre Loyalität gilt ihm, seiner Familie und Elothian. <br />
So war es auch ein Schlag für sie, als der Kronprinz und einzige Sohn des Königs vor einigen Monaten starb. Obwohl sie noch immer trauert, so bringt dies aber auch die leise Hoffnung, endlich im Ansehen ihres Mannes aufsteigen zu können, sollte sie ihm einen neuen Erben schenken. Dieser Hoffnung sind auch die Berater des Königs, nur er selbst scheint sich in anderen Aufgaben zu versenken, und seine Ehefrau weiterhin zu ignorieren. Bleibt nur zu hoffen, dass seine Berater ihn davon überzeugen können, sie wieder des Nachts zu besuchen. </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Sarah Gadon</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Siân Gofalaeth]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:02:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=76">Siân Gofalaeth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/nana31gks8.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">19 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Zofe</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn, Fódla</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Siân Gofalaeth</div> ist eine warmherzige junge Frau, die ihrer Arbeit als Zofe der Teyrnes von Cedairn gewissenhaft nachgeht. Schon als junges Mädchen wurde sie für ihren Fleiß und ihr sonniges Gemüt geschätzt und so ist es kein Wunder, dass sie sich auch in ihrem neuen Zuhause sehr schnell einfügte und sich beliebt machte. Annie sieht bewundernd zu ihrer Herrin Líadan auf, die ihr Vorbild aber vor allem auch Freundin geworden ist. Hingebungsvoll kümmert sie sich um alle Belange der jungen Adligen und insgeheim fürchtet sie sich ein wenig davor, dass die Herrin sie womöglich zurücklassen könnte, wenn sie wohl alsbald heiraten wird. Gleichwohl ist auch ihre Mutter bereits an sie herangetreten, schließlich ist auch Annie selbst längst im heiratsfähigen Alter. <br />
Aber sie liebt ihre Arbeit am Hofe von Cedairn viel zu sehr, liebt all die Menschen dort, als dass sie darüber wirklich nachdenken möchte. Und außerdem... ist da dieser Barde, der sich still und heimlich in ihre Gedanken geschlichen hat. Doch Siân weiß natürlich, dass es weder standesgemäß ist, noch, dass er als umherziehender Spielmann wohl eine Frau wie sie ehelichen würde. <br />
Dieses Wissen löst ihre Probleme jedoch keinesfalls, denn wer kann seine Gedanken schon einfach abstellen? </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Marina Ruy Barbosa</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500-2500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/nana31gks8.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">19 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Zofe</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn, Fódla</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Siân Gofalaeth</div> ist eine warmherzige junge Frau, die ihrer Arbeit als Zofe der Teyrnes von Cedairn gewissenhaft nachgeht. Schon als junges Mädchen wurde sie für ihren Fleiß und ihr sonniges Gemüt geschätzt und so ist es kein Wunder, dass sie sich auch in ihrem neuen Zuhause sehr schnell einfügte und sich beliebt machte. Annie sieht bewundernd zu ihrer Herrin Líadan auf, die ihr Vorbild aber vor allem auch Freundin geworden ist. Hingebungsvoll kümmert sie sich um alle Belange der jungen Adligen und insgeheim fürchtet sie sich ein wenig davor, dass die Herrin sie womöglich zurücklassen könnte, wenn sie wohl alsbald heiraten wird. Gleichwohl ist auch ihre Mutter bereits an sie herangetreten, schließlich ist auch Annie selbst längst im heiratsfähigen Alter. <br />
Aber sie liebt ihre Arbeit am Hofe von Cedairn viel zu sehr, liebt all die Menschen dort, als dass sie darüber wirklich nachdenken möchte. Und außerdem... ist da dieser Barde, der sich still und heimlich in ihre Gedanken geschlichen hat. Doch Siân weiß natürlich, dass es weder standesgemäß ist, noch, dass er als umherziehender Spielmann wohl eine Frau wie sie ehelichen würde. <br />
Dieses Wissen löst ihre Probleme jedoch keinesfalls, denn wer kann seine Gedanken schon einfach abstellen? </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Marina Ruy Barbosa</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1500-2500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Wöchentlich</div></td>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Salome Al Qadir]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=48</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:02:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=71">Salome Al Qadir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=48</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/385048116040171520/1006499173065052160/salome-vorstellung.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">18 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Prinzessin von Hara Seranan</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Salome Al Qadir</div> Allgemein scharfsinnig, zu Außenstehenden charmant und charismatisch, zu ihrer Familie herzlich, teils aber doch spitzzüngig, wirkt Salome oft älter, als sie eigentlich ist. Ihre Wissbegierde und das Verlangen in einer doch recht intriganten Familie die Oberhand behalten zu wollen, führten dazu, dass sie schon früh recht abgebrüht wurde. Wenn die Vorbilder aber aus Ravenna und Medeia Stavros bestehen, dann ist das wohl nicht verwunderlich. <br />
Salome nimmt es als gegeben hin, dass sie dem Adel angehört, und ist wohl für viele die typische Adelstochter, sehr auf ihr Äußeres bedacht und darauf, wie sie gesehen wird. <br />
Nur sehr wenige Kennen die verletzliche Seite an ihr, die, die sich wünscht, einfach so akzeptiert zu werden, wie sie ist, ohne dass sie sich verstellen muss oder Gefälligkeiten tauscht, und das ist etwas, was sie auch unter allen Umständen auch beibehalten möchte. <br />
<br />
Ihre erste Loyalität gilt ihrer Familie, allen voran Isam, Ravenna, Medeia und deren Liebsten. Für sie würde das Mädchen wohl ohne zu zögern von der Klippe springen, und egal, welcher Meinung diese drei sind, es ist recht sicher, dass Salome sich ihnen anschließt. Dies gilt sowohl in privaten, als auch politischen Dingen, obwohl sie aus letzteren eher herausgehalten wird. Stattdessen ist ihre größte Sorge derzeit, dass ihr Bruder auf die Idee kommen könnte, sie verheiraten zu wollen, denn eigentlich möchte sie nur bei ihrer jetzigen Familie sein. Natürlich sollte es irgendwann eine Ehe geben, möglichst hochgestellt bitte, aber eben noch nicht jetzt. Und überhaupt. Wenn man nur die Al Qadirs und die Stavros als Vorbilder für Ehen hatte, dann gibt es sicherlich wünschenswerteres, als in eine eigene gesteckt zu werden.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Anya Chalotra</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
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<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/385048116040171520/1006499173065052160/salome-vorstellung.gif" /></div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">Prinzessin von Hara Seranan</div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Salome Al Qadir</div> Allgemein scharfsinnig, zu Außenstehenden charmant und charismatisch, zu ihrer Familie herzlich, teils aber doch spitzzüngig, wirkt Salome oft älter, als sie eigentlich ist. Ihre Wissbegierde und das Verlangen in einer doch recht intriganten Familie die Oberhand behalten zu wollen, führten dazu, dass sie schon früh recht abgebrüht wurde. Wenn die Vorbilder aber aus Ravenna und Medeia Stavros bestehen, dann ist das wohl nicht verwunderlich. <br />
Salome nimmt es als gegeben hin, dass sie dem Adel angehört, und ist wohl für viele die typische Adelstochter, sehr auf ihr Äußeres bedacht und darauf, wie sie gesehen wird. <br />
Nur sehr wenige Kennen die verletzliche Seite an ihr, die, die sich wünscht, einfach so akzeptiert zu werden, wie sie ist, ohne dass sie sich verstellen muss oder Gefälligkeiten tauscht, und das ist etwas, was sie auch unter allen Umständen auch beibehalten möchte. <br />
<br />
Ihre erste Loyalität gilt ihrer Familie, allen voran Isam, Ravenna, Medeia und deren Liebsten. Für sie würde das Mädchen wohl ohne zu zögern von der Klippe springen, und egal, welcher Meinung diese drei sind, es ist recht sicher, dass Salome sich ihnen anschließt. Dies gilt sowohl in privaten, als auch politischen Dingen, obwohl sie aus letzteren eher herausgehalten wird. Stattdessen ist ihre größte Sorge derzeit, dass ihr Bruder auf die Idee kommen könnte, sie verheiraten zu wollen, denn eigentlich möchte sie nur bei ihrer jetzigen Familie sein. Natürlich sollte es irgendwann eine Ehe geben, möglichst hochgestellt bitte, aber eben noch nicht jetzt. Und überhaupt. Wenn man nur die Al Qadirs und die Stavros als Vorbilder für Ehen hatte, dann gibt es sicherlich wünschenswerteres, als in eine eigene gesteckt zu werden.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Anya Chalotra</div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
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</tr>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sadb Talún]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=47</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:01:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=68">Sadb Talún</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=47</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://via.placeholder.com/220x100" /></div></td>
<td><div class="myth_info">16 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Prinzessin von Fódla</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sadb Talún</div> ist in vielerlei Hinsicht das schwarze Schaf der Familie, der sie trotz allem loyal zur Seite steht und für die sie (fast) alles tun würde. Auch ihre Familie liebt sie sehr, aber es besteht kein Zweifel daran, dass sich ihre Eltern wohl oft wünschen würden, sie wäre etwas einfacher. Im Gegensatz zu anderen Mädchen ihres Alters macht sie sich nichts aus schönen Kleidern, Schmuck oder gar dem anderen Geschlecht. Schon als Kind musste man sie aus dem Stall oder den Ländereien zurückholen, wo sie des Öfteren ihre Zeit verbrachte, um den Lehrstunden ihrer Tutoren zu entgehen, und zu allem Übel hat sie ihren - sonst so vorbildlichen - älteren Bruder sogar dazu überredet, ihr die Grundlagen von Schwertkampf und Bogenschießen beizubringen. Zwar glauben die beiden, dass ihre Eltern nichts davon wissen, aber ob das wirklich stimmt, weiß wohl nur das Königspaar selbst.<br />
Sadb ist prinzipiell ein fröhliches Mädchen, das offen und tolerant neuen Leuten entgegentritt. Die Gepflogenheiten des Adels sind ihr zwar geläufig aber mehr als nur ungeliebt. Sie liebt Geschichten und hasst Handarbeiten. Manchmal wünscht sie sich, sie wäre als Junge geboren, so dass sie die Lehrstunden mit ihren Brüdern hätte teilen können, statt immer darauf achten zu müssen <i>anständig</i> zu sein. <br />
Derzeit ist sie wohl eine typische Jugendliche, die versucht, ihre Familie stolz zu machen und sich zu finden, aber Probleme damit hat, wo sie so richtig hinpasst, denn ihr Gemüt lässt sich nur schwer mit dem typischen Bild einer jungen Adligen vereinbaren.<br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Marina Moschen</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://via.placeholder.com/220x100" /></div></td>
<td><div class="myth_info">16 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Prinzessin von Fódla</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">ledig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Sadb Talún</div> ist in vielerlei Hinsicht das schwarze Schaf der Familie, der sie trotz allem loyal zur Seite steht und für die sie (fast) alles tun würde. Auch ihre Familie liebt sie sehr, aber es besteht kein Zweifel daran, dass sich ihre Eltern wohl oft wünschen würden, sie wäre etwas einfacher. Im Gegensatz zu anderen Mädchen ihres Alters macht sie sich nichts aus schönen Kleidern, Schmuck oder gar dem anderen Geschlecht. Schon als Kind musste man sie aus dem Stall oder den Ländereien zurückholen, wo sie des Öfteren ihre Zeit verbrachte, um den Lehrstunden ihrer Tutoren zu entgehen, und zu allem Übel hat sie ihren - sonst so vorbildlichen - älteren Bruder sogar dazu überredet, ihr die Grundlagen von Schwertkampf und Bogenschießen beizubringen. Zwar glauben die beiden, dass ihre Eltern nichts davon wissen, aber ob das wirklich stimmt, weiß wohl nur das Königspaar selbst.<br />
Sadb ist prinzipiell ein fröhliches Mädchen, das offen und tolerant neuen Leuten entgegentritt. Die Gepflogenheiten des Adels sind ihr zwar geläufig aber mehr als nur ungeliebt. Sie liebt Geschichten und hasst Handarbeiten. Manchmal wünscht sie sich, sie wäre als Junge geboren, so dass sie die Lehrstunden mit ihren Brüdern hätte teilen können, statt immer darauf achten zu müssen <i>anständig</i> zu sein. <br />
Derzeit ist sie wohl eine typische Jugendliche, die versucht, ihre Familie stolz zu machen und sich zu finden, aber Probleme damit hat, wo sie so richtig hinpasst, denn ihr Gemüt lässt sich nur schwer mit dem typischen Bild einer jungen Adligen vereinbaren.<br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mara (sie/ihr)</div></td>
<td><div class="myth_info">Marina Moschen</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rhun Paladrur]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=46</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:00:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=88">Rhun Paladrur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=46</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vstyzieh.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">41 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Bogner</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Rhun Paladrur</div> mag einem Fremden eher eigen erscheinen. Es wäre sicherlich sehr einfach, ihn schlichtweg ungesellig zu nennen – doch es wäre auch mindestens genau so ungerecht. Sicher, Rhun mag nicht der gesprächigste Geselle sein und oft wirkt er distanziert oder zurückgezogen, doch das bedeutet nicht, dass er gar keinen Kontakt zu anderen haben möchte. Sein Leben war oft von Verlust geprägt, was ihn vielleicht zusätzlich verschlossener hat werden lassen. Doch es fiel ihm eigentlich noch nie leicht, Freundschaften zu schließen oder sie zu halten und mit fortschreitendem Alter wurde es auch nicht besser. Die wenigen Freunde, die er hat, können sich allerdings blind auf ihn verlassen. Er ist überaus loyal und steht zu seinem Wort. Im Gegenzug erwartet er ein gewisses Grundmaß an Vertrauen, das er seinen Freunden entgegen bringen möchte. Generell hat er einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und kann nur schwer ertragen, wenn vor seinen Augen Unrecht geschieht. Dabei kann man allerdings nicht behaupten, dass der Bogner ein gerechtes Maß an Objektivität an den Tag legt. Ihm reicht sein Wertesystem, das sich zum größten Teil sehr mit den von der Gesellschaft anerkannten Gesetzen deckt, vielleicht an einigen Punkten ein wenig weichherziger und an anderen wiederum grobschlächtiger erscheinen mag – doch wenn er irgendetwas sieht, was gegen seine Moral verstößt, fällt es ihm äußerst schwer, nicht einzugreifen. <br />
Grundsätzlich hält er sich allerdings aus den meisten Angelegenheiten heraus, die ihn nichts angehen. Denn so wie er seine Ruhe haben möchte, wird auch er niemandem erzählen, wie er sein Leben zu handhaben hat. Das mag den Eindruck erwecken, er hätte nicht viel zu sagen – das stimmt nicht. Er spricht nicht viel, doch er sieht so einiges und hat zu allem eine Meinung. Nur ist er nicht so dumm, sie überall Kund zu tun. Alles in allem ist Rhun sehr einfach gestrickt – er möchte in Frieden seinen Alltag bestreiten, seiner Arbeit nachgehen und abends etwas im Magen haben und einen trockenen Schlafplatz.<br />
<br />
Außerhalb des Dorfes interessiert ihn kaum etwas. Er hat es selten genug verlassen und plant auch nicht es häufiger zu tun. Vor allem nicht seit er seine Nichte zu sich genommen hat und noch weniger, seit Eirwen bei ihnen lebt und sich sein Leben immer mehr in seinem Haushalt abspielt. Mehr braucht er nicht. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Russell Crowe</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">schneller Schreiber</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vstyzieh.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">41 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Bogner</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Rhun Paladrur</div> mag einem Fremden eher eigen erscheinen. Es wäre sicherlich sehr einfach, ihn schlichtweg ungesellig zu nennen – doch es wäre auch mindestens genau so ungerecht. Sicher, Rhun mag nicht der gesprächigste Geselle sein und oft wirkt er distanziert oder zurückgezogen, doch das bedeutet nicht, dass er gar keinen Kontakt zu anderen haben möchte. Sein Leben war oft von Verlust geprägt, was ihn vielleicht zusätzlich verschlossener hat werden lassen. Doch es fiel ihm eigentlich noch nie leicht, Freundschaften zu schließen oder sie zu halten und mit fortschreitendem Alter wurde es auch nicht besser. Die wenigen Freunde, die er hat, können sich allerdings blind auf ihn verlassen. Er ist überaus loyal und steht zu seinem Wort. Im Gegenzug erwartet er ein gewisses Grundmaß an Vertrauen, das er seinen Freunden entgegen bringen möchte. Generell hat er einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und kann nur schwer ertragen, wenn vor seinen Augen Unrecht geschieht. Dabei kann man allerdings nicht behaupten, dass der Bogner ein gerechtes Maß an Objektivität an den Tag legt. Ihm reicht sein Wertesystem, das sich zum größten Teil sehr mit den von der Gesellschaft anerkannten Gesetzen deckt, vielleicht an einigen Punkten ein wenig weichherziger und an anderen wiederum grobschlächtiger erscheinen mag – doch wenn er irgendetwas sieht, was gegen seine Moral verstößt, fällt es ihm äußerst schwer, nicht einzugreifen. <br />
Grundsätzlich hält er sich allerdings aus den meisten Angelegenheiten heraus, die ihn nichts angehen. Denn so wie er seine Ruhe haben möchte, wird auch er niemandem erzählen, wie er sein Leben zu handhaben hat. Das mag den Eindruck erwecken, er hätte nicht viel zu sagen – das stimmt nicht. Er spricht nicht viel, doch er sieht so einiges und hat zu allem eine Meinung. Nur ist er nicht so dumm, sie überall Kund zu tun. Alles in allem ist Rhun sehr einfach gestrickt – er möchte in Frieden seinen Alltag bestreiten, seiner Arbeit nachgehen und abends etwas im Magen haben und einen trockenen Schlafplatz.<br />
<br />
Außerhalb des Dorfes interessiert ihn kaum etwas. Er hat es selten genug verlassen und plant auch nicht es häufiger zu tun. Vor allem nicht seit er seine Nichte zu sich genommen hat und noch weniger, seit Eirwen bei ihnen lebt und sich sein Leben immer mehr in seinem Haushalt abspielt. Mehr braucht er nicht. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Russell Crowe</div></td>
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<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rhian Muilleóir]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=45</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:59:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=73">Rhian Muilleóir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=45</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-rhian.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">Alter</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Beruf / Position</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Wohnort</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Rasse</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n3>Rhian Muilleóir</n3></div>wächst nahezu wohlbehütet inmitten der großen Kinderschar der Müllers von Cedairn auf. Von klein auf sieht er zu seinem älteren Bruder auf, auch wenn er nicht gar so gewissenhaft und arbeitsam ist wie Eian. Der Bursche entflieht allzu oft in seine Gedankenwelt, aus der man ihn meist unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückholen muss. Doch diese Gedankenwelt beflügelt ihn zu allerlei Geschichten für die ihn seine jüngeren Geschwister und andere Dorfkinder lieben. Rhian schafft es mit Worten neue Welten zu erschaffen und die Kleinen mit dorthin zu nehmen. Er ist ein guter Geschichtenerzähler. Sein Vater wünschte, er wäre ein ebenso guter Müller. Rhian bemüht sich redlich, lässt sich nur hin und wieder eben gerne auch ablenken. <br />
<br />
Mit 15 Jahren ist er das erste Mal ernsthaft verliebt. Carys, die kleine Schwester des Bauern Dwyai ist die Auserkorene und nimmt seine Gedanken in Beschlag. Der Vater findet das gar nicht witzig, denn statt zu arbeiten träumt er lieber von dem dunkelhaarigen Mädchen. Niemals könnte er sich erträumen, dass aus dieser jugendlichen Schwärmerei später einmal mehr erwachsen könnte. Zu diesem Zeitpunkt ist er sich sicher, dass er sie später einmal heiraten will... fünf Jahre später... wäre das gar nicht einmal so abwegig. <br />
<br />
Mit dem Tod des Vaters verändert sich alles. Das Familiengefüge, Rhians Leben und seine Rolle in der Familie. Eian, der schon früh zur Ernsthaftigkeit eines Erstgeborenen erzogen worden war, muss nun die Rolle des Familienoberhauptes übernehmen und auch Rhian verliert durch den Verlust einen Teil der jugendlichen Leichtigkeit. Er ist bemüht, sich besser zu fügen, dem Bruder gewissenhafter zur Hand zu gehen und eine Stütze für seine Familie zu sein. <br />
Und, wie es sich für einen guten Dörfler Cedairns gehört, sorgt er sich auch um Freunde der Familie und geht den Tuiridhs diesen Frühling zur Hand, um die Saat rechtzeitig auszubringen und zeitig mit allem fertig zu werden. Und ganz nebenbei schleicht sich das dunkelhaarige Mädchen von damals wieder in seine Gedanken... doch jetzt ist sie eine junge Frau geworden.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Alexander Ludwig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">#1500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">wöchentlich</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/vorstellung-rhian.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">Alter</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Beruf / Position</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Wohnort</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Rasse</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><n3>Rhian Muilleóir</n3></div>wächst nahezu wohlbehütet inmitten der großen Kinderschar der Müllers von Cedairn auf. Von klein auf sieht er zu seinem älteren Bruder auf, auch wenn er nicht gar so gewissenhaft und arbeitsam ist wie Eian. Der Bursche entflieht allzu oft in seine Gedankenwelt, aus der man ihn meist unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückholen muss. Doch diese Gedankenwelt beflügelt ihn zu allerlei Geschichten für die ihn seine jüngeren Geschwister und andere Dorfkinder lieben. Rhian schafft es mit Worten neue Welten zu erschaffen und die Kleinen mit dorthin zu nehmen. Er ist ein guter Geschichtenerzähler. Sein Vater wünschte, er wäre ein ebenso guter Müller. Rhian bemüht sich redlich, lässt sich nur hin und wieder eben gerne auch ablenken. <br />
<br />
Mit 15 Jahren ist er das erste Mal ernsthaft verliebt. Carys, die kleine Schwester des Bauern Dwyai ist die Auserkorene und nimmt seine Gedanken in Beschlag. Der Vater findet das gar nicht witzig, denn statt zu arbeiten träumt er lieber von dem dunkelhaarigen Mädchen. Niemals könnte er sich erträumen, dass aus dieser jugendlichen Schwärmerei später einmal mehr erwachsen könnte. Zu diesem Zeitpunkt ist er sich sicher, dass er sie später einmal heiraten will... fünf Jahre später... wäre das gar nicht einmal so abwegig. <br />
<br />
Mit dem Tod des Vaters verändert sich alles. Das Familiengefüge, Rhians Leben und seine Rolle in der Familie. Eian, der schon früh zur Ernsthaftigkeit eines Erstgeborenen erzogen worden war, muss nun die Rolle des Familienoberhauptes übernehmen und auch Rhian verliert durch den Verlust einen Teil der jugendlichen Leichtigkeit. Er ist bemüht, sich besser zu fügen, dem Bruder gewissenhafter zur Hand zu gehen und eine Stütze für seine Familie zu sein. <br />
Und, wie es sich für einen guten Dörfler Cedairns gehört, sorgt er sich auch um Freunde der Familie und geht den Tuiridhs diesen Frühling zur Hand, um die Saat rechtzeitig auszubringen und zeitig mit allem fertig zu werden. Und ganz nebenbei schleicht sich das dunkelhaarige Mädchen von damals wieder in seine Gedanken... doch jetzt ist sie eine junge Frau geworden.</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Nana</div></td>
<td><div class="myth_info">Alexander Ludwig</div></td>
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<td><div class="myth_info">#1500 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">wöchentlich</div></td>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rhega Lundqvist]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=44</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:58:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=87">Rhega Lundqvist</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=44</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vstg5f9r.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">49 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Fyrste von Kålstrønd</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Kålstrønd</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Rhega Lundqvist</div> war einer der beiden Erstgeborenen des alten Fyrste. Wer von beiden tatsächlich der Erstgeborene war ist im Nachhinein schwer zu sagen, da sie sicher schon mehrfach vertauscht wurden. Rhega und Rravn waren einander nämlich nicht nur im Aussehen, sondern auch im Wesen recht ähnlich – stoisch, wild und immer für einen Kampf zu haben. Und so sehr sie sich mit ihren Geschwistern hin und wieder auch in den Haaren hatten, Familie war den Lundqvists schon immer das Wichtigste. So wurde es ihnen beigebracht. Und vor allem die Zwillinge standen einander besonders nahe.<br />
Da sie einander so ähnlich waren, war es aber auch nicht verwunderlich, dass sie sich in dieselbe Frau verliebten. Von da an wurde ihre sonst so innige Beziehung von Neid und Missgunst getrübt, wie sehr sie sich auch dagegen sträubten. Als Ellyce schließlich Rhega erwählte, zog sich Rravn vor der Welt zurück, verließ seine Heimat und zog fort. Rhega, der noch glaubte, dass er eines Tages schon zurückkehren würde, wenn er über sein gebrochenes Herz hinweg war, zeugte indes diverse Kinder mit seiner Frau, während ihre Ehe noch von Zuneigung und Gemeinsamkeiten geprägt war. Doch all das scheint inzwischen erloschen, und auch wenn sie immer noch teilweise dieselben Werte vertreten und sich darin einig sind, für die Familie stark sein zu müssen, ist ihre Ehe doch ziemlich zerrüttet. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass er seinen Zwilling dafür verlor. <br />
Viel mehr Sorge bereitet ihm allerdings eine ganz andere Verbindung – denn er hegt eine geheime Liebschaft zu einer jungen Kriegerin, und obwohl ihm seine Familie wichtiger als alles andere ist, kann er sich einfach nicht von ihr lösen.<br />
<br />
Politisch ist die Lage der Lundqvists leicht zu beschreiben: der Køngur treu ergeben. Rhega verstand sich schon gut mit dem alten Køngur, doch auch Iolanthe hat sich seine Loyalität und Freundschaft schnell gesichert, die bis heute anhält. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Peter Franzén</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">schneller Schreiber</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
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<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vstg5f9r.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">49 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Fyrste von Kålstrønd</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Kålstrønd</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Rhega Lundqvist</div> war einer der beiden Erstgeborenen des alten Fyrste. Wer von beiden tatsächlich der Erstgeborene war ist im Nachhinein schwer zu sagen, da sie sicher schon mehrfach vertauscht wurden. Rhega und Rravn waren einander nämlich nicht nur im Aussehen, sondern auch im Wesen recht ähnlich – stoisch, wild und immer für einen Kampf zu haben. Und so sehr sie sich mit ihren Geschwistern hin und wieder auch in den Haaren hatten, Familie war den Lundqvists schon immer das Wichtigste. So wurde es ihnen beigebracht. Und vor allem die Zwillinge standen einander besonders nahe.<br />
Da sie einander so ähnlich waren, war es aber auch nicht verwunderlich, dass sie sich in dieselbe Frau verliebten. Von da an wurde ihre sonst so innige Beziehung von Neid und Missgunst getrübt, wie sehr sie sich auch dagegen sträubten. Als Ellyce schließlich Rhega erwählte, zog sich Rravn vor der Welt zurück, verließ seine Heimat und zog fort. Rhega, der noch glaubte, dass er eines Tages schon zurückkehren würde, wenn er über sein gebrochenes Herz hinweg war, zeugte indes diverse Kinder mit seiner Frau, während ihre Ehe noch von Zuneigung und Gemeinsamkeiten geprägt war. Doch all das scheint inzwischen erloschen, und auch wenn sie immer noch teilweise dieselben Werte vertreten und sich darin einig sind, für die Familie stark sein zu müssen, ist ihre Ehe doch ziemlich zerrüttet. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass er seinen Zwilling dafür verlor. <br />
Viel mehr Sorge bereitet ihm allerdings eine ganz andere Verbindung – denn er hegt eine geheime Liebschaft zu einer jungen Kriegerin, und obwohl ihm seine Familie wichtiger als alles andere ist, kann er sich einfach nicht von ihr lösen.<br />
<br />
Politisch ist die Lage der Lundqvists leicht zu beschreiben: der Køngur treu ergeben. Rhega verstand sich schon gut mit dem alten Køngur, doch auch Iolanthe hat sich seine Loyalität und Freundschaft schnell gesichert, die bis heute anhält. <br />
</div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Peter Franzén</div></td>
</tr>
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<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
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</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pyr Congan]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:58:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=86">Pyr Congan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vst52f0k.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">26 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Geweihschnitzer</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Pyr Congan</div> wird schon in seinem eigenen Dorf gern einmal übersehen – es ist also nicht verwunderlich, dass er einem Außenstehenden noch weniger auffallen würde. Dabei ist er durchaus nicht ungesellig; er sagt nur nicht sofort, was ihn bewegt, es sei denn, er wird danach gefragt. Allgemein spricht er nicht viel in großen Runden. In kleineren vertrauten Kreisen, kann sich das schlagartig ändern, sofern ihn das Thema interessiert, oder er sich sicher fühlt. Ansonsten spricht er meist nur, wenn er dazu aufgefordert oder zumindest direkt angesprochen wird und selbst dann nur ungern, da er schnell nervös wird und ins Stottern gerät. Meist wird sein Schweigen als Arroganz missinterpretiert, wenn nicht mindestens als Desinteresse, dabei ist der junge Geweihschnitzer lediglich etwas zerstreut und schüchtern. Zu schüchtern, wenn es nach seinem herrischen Vater geht. Doch der ist ohnehin niemals zufrieden. <br />
Zunächst war es ihm nicht Recht, dass sein ältester Sohn immer noch keine Frau hatte und nun passt ihm die Auserwählte nicht. Dabei ist Pyr wirklich glücklich, dass Llio seinen Antrag angenommen hat und seine Gefühle aufrichtig zu erwidern scheint. Sein Leben könnte perfekt sein, wenn da nicht die strengen Blicke und Worte seines Vaters wären. <br />
<br />
Aus dem Dorf kommt er selten heraus und selbst wenn, stehen die Chancen schlecht, dass er sich freiwillig mit jemandem unterhalten würde. In Zukunft könnte das seine wesentlich umgänglichere Ehefrau übernehmen, wenn sich die Situation einmal ergeben sollte. Doch Pyr sieht keinen Grund das Dorf zu verlassen. </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Tom Payne</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">schneller Schreiber</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
<div class="myth_top">
<center><br />
<table>
<tr>
<td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://abload.de/img/vst52f0k.gif" /></div></td>
<td><div class="myth_info">26 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Geweihschnitzer</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Cedairn</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
<div class="myth_middle"> <div class="myth_name">Pyr Congan</div> wird schon in seinem eigenen Dorf gern einmal übersehen – es ist also nicht verwunderlich, dass er einem Außenstehenden noch weniger auffallen würde. Dabei ist er durchaus nicht ungesellig; er sagt nur nicht sofort, was ihn bewegt, es sei denn, er wird danach gefragt. Allgemein spricht er nicht viel in großen Runden. In kleineren vertrauten Kreisen, kann sich das schlagartig ändern, sofern ihn das Thema interessiert, oder er sich sicher fühlt. Ansonsten spricht er meist nur, wenn er dazu aufgefordert oder zumindest direkt angesprochen wird und selbst dann nur ungern, da er schnell nervös wird und ins Stottern gerät. Meist wird sein Schweigen als Arroganz missinterpretiert, wenn nicht mindestens als Desinteresse, dabei ist der junge Geweihschnitzer lediglich etwas zerstreut und schüchtern. Zu schüchtern, wenn es nach seinem herrischen Vater geht. Doch der ist ohnehin niemals zufrieden. <br />
Zunächst war es ihm nicht Recht, dass sein ältester Sohn immer noch keine Frau hatte und nun passt ihm die Auserwählte nicht. Dabei ist Pyr wirklich glücklich, dass Llio seinen Antrag angenommen hat und seine Gefühle aufrichtig zu erwidern scheint. Sein Leben könnte perfekt sein, wenn da nicht die strengen Blicke und Worte seines Vaters wären. <br />
<br />
Aus dem Dorf kommt er selten heraus und selbst wenn, stehen die Chancen schlecht, dass er sich freiwillig mit jemandem unterhalten würde. In Zukunft könnte das seine wesentlich umgänglichere Ehefrau übernehmen, wenn sich die Situation einmal ergeben sollte. Doch Pyr sieht keinen Grund das Dorf zu verlassen. </div>
<div class="myth_bottom">
<center><br />
<table>
<tr>
<td><div class="myth_info">Loip</div></td>
<td><div class="myth_info">Tom Payne</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="myth_info">1000-3000 Zeichen</div></td>
<td><div class="myth_info">schneller Schreiber</div></td>
</tr>
</table>
</center><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Perceval Mordaunt]]></title>
			<link>https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:57:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://myth.stormborn.at/member.php?action=profile&uid=70">Perceval Mordaunt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://myth.stormborn.at/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
    <div class="myth_top">
        <center><br />
        <table>
            <tr>
                <td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/perceval-vorstellung.gif" /></div></td>
                <td><div class="myth_info">20 Jahre</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">"Wanderprediger"</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">ganz Elothian</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
            </tr>
        </table>
        </center><br />
    </div>
    <div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><g1>Perceval Mordaunt</g1></div> dürfte eigentlich gar nicht mehr auf dieser Erde wandeln. Geboren als Erbe des Fürsten von Carbroc wurde er nach dem Tod seiner Mutter und der Überforderung seines Vaters zur weiteren Erziehung in ein Kloster geschickt. Als sich immer mehr abzeichnete, dass der Junge sich charakterlich nicht nach seinen Vorstellungen entwickelte, entschied Athelard Mordaunt, seinen Sohn im Kloster zu belassen und bald darauf zu verkünden, dass sein geliebter Sohn und Erbe des Fürstentums an einer heimtückischen Krankheit verstorben sei. Bald geriet Perceval also hinter den Klostermauern in Vergessenheit. Hatte er anfangs noch danach gefragt, wann er wieder nach Hause zurückkehren könne, fand er sich irgendwann mit seinem Schicksal ab. <br />
<br />
Zumindest bis zu dem Tage, als Mervyn Caldwell ihn mitten in der Nacht aufsuchte und ihn drängte, mit ihm aus dem Kloster zu fliehen. Denn scheinbar trachtete sein Vater ihm nun nach dem Leben, vermutlich aus Sorge, der Bursche könne aus der Versenkung auftauchen und Ansprüche geltend machen. <br />
Man brauchte Percy nicht zweimal zu sagen, die Beine in die Hand zu nehmen und das Weite zu suchen. Denn sein Leben war ihm heilig, ihm während der Ausbildung absolut nichts an die Hand gegeben, womit er es schützen könnte. Also blieb nur fortzulaufen. <br />
<br />
Auf seiner Flucht begegnete er <a id="mention_46" href="member.php?action=profile&amp;uid=46" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Laéna Nejem"><i><g8>Laéna Nejem</g8></i></a>, die sich seiner quasi annahm und die er seither begleitet. Vielleicht weckt er so etwas wie Muttergefühle in ihr, ist er doch etwa so unbeholfen, wie ein Kind. Denn bisher hat er nur das behütete Leben hinter den Klostermauern gekannt und ist nun in "Freiheit" latent überfordert.<br />
</div>
    <div class="myth_bottom">
        <center><br />
            <table>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Nana</div></td>
                <td><div class="myth_info">Gijs Bloom</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">+ 1500 Zeichen</div></td>
                <td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
            </tr>
            </table>
        </center><br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="myth_rahmen">
    <div class="myth_top">
        <center><br />
        <table>
            <tr>
                <td rowspan="4"><div class="myth_pic"><img src="https://www.behindthemist.de/nana/perceval-vorstellung.gif" /></div></td>
                <td><div class="myth_info">20 Jahre</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">"Wanderprediger"</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">ganz Elothian</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Mensch</div></td>
            </tr>
        </table>
        </center><br />
    </div>
    <div class="myth_middle"> <div class="myth_name"><g1>Perceval Mordaunt</g1></div> dürfte eigentlich gar nicht mehr auf dieser Erde wandeln. Geboren als Erbe des Fürsten von Carbroc wurde er nach dem Tod seiner Mutter und der Überforderung seines Vaters zur weiteren Erziehung in ein Kloster geschickt. Als sich immer mehr abzeichnete, dass der Junge sich charakterlich nicht nach seinen Vorstellungen entwickelte, entschied Athelard Mordaunt, seinen Sohn im Kloster zu belassen und bald darauf zu verkünden, dass sein geliebter Sohn und Erbe des Fürstentums an einer heimtückischen Krankheit verstorben sei. Bald geriet Perceval also hinter den Klostermauern in Vergessenheit. Hatte er anfangs noch danach gefragt, wann er wieder nach Hause zurückkehren könne, fand er sich irgendwann mit seinem Schicksal ab. <br />
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Zumindest bis zu dem Tage, als Mervyn Caldwell ihn mitten in der Nacht aufsuchte und ihn drängte, mit ihm aus dem Kloster zu fliehen. Denn scheinbar trachtete sein Vater ihm nun nach dem Leben, vermutlich aus Sorge, der Bursche könne aus der Versenkung auftauchen und Ansprüche geltend machen. <br />
Man brauchte Percy nicht zweimal zu sagen, die Beine in die Hand zu nehmen und das Weite zu suchen. Denn sein Leben war ihm heilig, ihm während der Ausbildung absolut nichts an die Hand gegeben, womit er es schützen könnte. Also blieb nur fortzulaufen. <br />
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Auf seiner Flucht begegnete er <a id="mention_46" href="member.php?action=profile&amp;uid=46" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Laéna Nejem"><i><g8>Laéna Nejem</g8></i></a>, die sich seiner quasi annahm und die er seither begleitet. Vielleicht weckt er so etwas wie Muttergefühle in ihr, ist er doch etwa so unbeholfen, wie ein Kind. Denn bisher hat er nur das behütete Leben hinter den Klostermauern gekannt und ist nun in "Freiheit" latent überfordert.<br />
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    <div class="myth_bottom">
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            <table>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">Nana</div></td>
                <td><div class="myth_info">Gijs Bloom</div></td>
            </tr>
            <tr>
                <td><div class="myth_info">+ 1500 Zeichen</div></td>
                <td><div class="myth_info">Schnellposter</div></td>
            </tr>
            </table>
        </center><br />
    </div>
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