Gleichgeschlechtliche Liebe ist in Elothian strikt verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Sie lässt sich nicht mit den vorherrschenden gesellschaftlichen Normen und Erwartungen vereinbaren und gilt gemeinhin als verpönt.
Schon eine fälschliche Denunziation oder ein Gerücht, das an die falschen Ohren gelangt, kann schwere Folgen für den Beschuldigten haben, denn selbst, wenn die Unschuld bewiesen wird, bleibt der Makel dieses Gerüchts meist haften und man wird oft besonders misstrauisch beobachtet.
Homosexualität wird mit Kerker und Verlust des Ansehens bestraft. Die Strafe misst sich an der schwere des Vergehens und kann von einigen Tagen bis hin zu mehreren Jahren andauern. Wurde die Strafe verbüßt wird man zwar wieder Teil der Gesellschaft, hat jedoch einen Teil der sozialen Rechte verbüßt. Gerade in Strafangelegenheiten wird man benachteiligt behandelt.
Entstammt eine beschuldigte Person der Oberschicht, leben sie fortan entweder in Isolation oder müssen, je nach Wunsch der Familie, in eine Glaubensgemeinschaft der Heiligen Mutter eintreten. So zeigt man sich besonders barmherzig, indem man den Beschuldigten die Möglichkeit zur Läuterung gibt und sie auf den „rechten Weg“ zurückführen möchte. Zumeist werden diese Fälle äußerst diskret behandelt, um Schaden von der Familie abzuwenden. Ganz im Gegensatz zu Verfahren gegen Bürgerliche, die meist in der Öffentlichkeit stattfinden. Damit soll ein Exempel statuiert werden und man erhofft sich eine abschreckende Wirkung.
Schon eine fälschliche Denunziation oder ein Gerücht, das an die falschen Ohren gelangt, kann schwere Folgen für den Beschuldigten haben, denn selbst, wenn die Unschuld bewiesen wird, bleibt der Makel dieses Gerüchts meist haften und man wird oft besonders misstrauisch beobachtet.
Homosexualität wird mit Kerker und Verlust des Ansehens bestraft. Die Strafe misst sich an der schwere des Vergehens und kann von einigen Tagen bis hin zu mehreren Jahren andauern. Wurde die Strafe verbüßt wird man zwar wieder Teil der Gesellschaft, hat jedoch einen Teil der sozialen Rechte verbüßt. Gerade in Strafangelegenheiten wird man benachteiligt behandelt.
Entstammt eine beschuldigte Person der Oberschicht, leben sie fortan entweder in Isolation oder müssen, je nach Wunsch der Familie, in eine Glaubensgemeinschaft der Heiligen Mutter eintreten. So zeigt man sich besonders barmherzig, indem man den Beschuldigten die Möglichkeit zur Läuterung gibt und sie auf den „rechten Weg“ zurückführen möchte. Zumeist werden diese Fälle äußerst diskret behandelt, um Schaden von der Familie abzuwenden. Ganz im Gegensatz zu Verfahren gegen Bürgerliche, die meist in der Öffentlichkeit stattfinden. Damit soll ein Exempel statuiert werden und man erhofft sich eine abschreckende Wirkung.
