Lebenserwartung: ca. 250 Jahre
Erscheinungsbild: meist hochgewachsen, grazil & schlank
Erscheinungsbild: meist hochgewachsen, grazil & schlank
Erklärung
Fähigkeiten: Licht/ Schatten, Heilung, Schutz, Tiere/ Pflanzen Erklärung
Population: ausgeglichen Kurze Erklärung
Regiergung
Die Herrschaft liegt in den Händen einer Herrscherin. Als Lebensschenkende nimmt sie die höchste Position in der Gesellschaft ein. Die Königin vererbt das regierende Amt nicht an eine ihrer Nachkommen, sondern bestimmt vor ihrer Abdankung oder zeitig vor ihrem Ableben drei potentielle Nachfolgerinnen, die sich vor dem Volk rechtfertigen und qualifizieren können. Anhand dieser Prozedur soll die Würdigste gewählt werden.
Gesellschaft
Freilebig; aufgrund der großen Altersspanne gibt es keine eheähnlichen Verbindungen wie z.B. bei den Menschen. Dennoch kommt es vor, dass besonders verbundene Valoré einen Bund für’s Leben eingehen und sich ewige Treue schwören. Die Wahl des Partners obliegt allein dem Individuum und unterliegt keinen gesellschaftlich starren Konstrukten.
Der Verbund der Valoré ist nach dem Bienen-Prinzip aufgebaut, hochrangige und politische Ämter und Positionen im engsten Beraterkreis der Königin werden ausschließlich von Frauen bekleidet. Es ist Männern jedoch gestattet, beratende und diplomatische Positionen einzunehmen. Primär jedoch bekleiden sie militärische Ämter oder werden mit der Aufzucht und Erziehung der Kinder betraut.
Der Verbund der Valoré ist nach dem Bienen-Prinzip aufgebaut, hochrangige und politische Ämter und Positionen im engsten Beraterkreis der Königin werden ausschließlich von Frauen bekleidet. Es ist Männern jedoch gestattet, beratende und diplomatische Positionen einzunehmen. Primär jedoch bekleiden sie militärische Ämter oder werden mit der Aufzucht und Erziehung der Kinder betraut.
Militär
Für Frauen ist es eher unüblich, in den militärischen Dienst zu treten, allerdings nicht verboten. Allgemein werden wichtige militärische Posten an männliche Valoré vergeben, ebenso obliegt ihnen die Kriegsführung, sollte dieser Ernstfall eintreten. Weibliche Valoré, die sich für eine militärische Laufbahn entscheiden, haben es oft schwerer, sich durchzusetzen, da die Männer versuchen, diesen einzigen „Autoritätsbereich“, der ihnen obliegt, vehement gegen eine weibliche Übernahme zu verteidigen.
Eine Ausnahme bildet die Garde der Königin, die ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern besteht. Novizinnen, die einen Posten in den Reihen der Gardistinnen anstreben, absolvieren etwa zehn Jahre im Dienst des valorischen Heeres, ehe sie sich für die Garde qualifizieren.
Eine Ausnahme bildet die Garde der Königin, die ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern besteht. Novizinnen, die einen Posten in den Reihen der Gardistinnen anstreben, absolvieren etwa zehn Jahre im Dienst des valorischen Heeres, ehe sie sich für die Garde qualifizieren.
Die Abtrünnigen
Seit das magische Portal zusammengefügt wurde, der Nebel sich langsam lichtet und die magischen Ströme wieder durch Meryndor fließen, sind die mythischen Fraktionen in Aufruhr. Auch die Valoré entsenden Diplomaten an die Adelshöfe der Menschen, um das Gleichgewicht zu wahren und womöglich an alte Allianzen wieder anzuknüpfen.
Dem setzt sich jedoch eine Handvoll Valoré entgegen. Sie sehen ein Bündnis mit den Menschen als große Gefahr an, schließlich sind sie es damals gewesen, die für die Zerstörung der Portale verantwortlich waren und die ihnen geschenkte Magie missbraucht hatten. Sie haben das Leben in Meryndor aus dem Gleichgewicht gebracht und so wird es wieder kommen, prophezeien sie. Ihre Haltung gegenüber den Menschen ist radikal und ginge es nach ihnen, sollte alles darangesetzt werden, dass der mythische Nebel sich nicht weiter lichtet. Statt sich mit den Menschen gut zu stellen und neue Bündnisse zu schließen, sollte man sie vielmehr von den mythischen Inseln fernhalten. Unterjochen sollte man sie und bestrafen für das Unheil und Leid, dass sie einst über ihre Brüder und Schwestern gebracht haben.
Auch in der allgemeinen Bevölkerung gibt es einige Sympathisanten der Rebellen, die sich in die Wälder Anárions zurückgezogen haben und ihren Plan versuchen in die Tat umzusetzen. Notfalls würden sie hierfür auch ihre Königin stürzen.
Einige von ihnen, die ihre Ansichten nicht öffentlich zur Schau tragen, setzen mit ihren Schwestern und Brüdern auf das Festland über und wollen dort den zu schließenden Frieden stören.
Dem setzt sich jedoch eine Handvoll Valoré entgegen. Sie sehen ein Bündnis mit den Menschen als große Gefahr an, schließlich sind sie es damals gewesen, die für die Zerstörung der Portale verantwortlich waren und die ihnen geschenkte Magie missbraucht hatten. Sie haben das Leben in Meryndor aus dem Gleichgewicht gebracht und so wird es wieder kommen, prophezeien sie. Ihre Haltung gegenüber den Menschen ist radikal und ginge es nach ihnen, sollte alles darangesetzt werden, dass der mythische Nebel sich nicht weiter lichtet. Statt sich mit den Menschen gut zu stellen und neue Bündnisse zu schließen, sollte man sie vielmehr von den mythischen Inseln fernhalten. Unterjochen sollte man sie und bestrafen für das Unheil und Leid, dass sie einst über ihre Brüder und Schwestern gebracht haben.
Auch in der allgemeinen Bevölkerung gibt es einige Sympathisanten der Rebellen, die sich in die Wälder Anárions zurückgezogen haben und ihren Plan versuchen in die Tat umzusetzen. Notfalls würden sie hierfür auch ihre Königin stürzen.
Einige von ihnen, die ihre Ansichten nicht öffentlich zur Schau tragen, setzen mit ihren Schwestern und Brüdern auf das Festland über und wollen dort den zu schließenden Frieden stören.
Ortschaften in Valorïan
Evënya (Königssitz)
Avárion (Die Dunkelwälder)
Ilóryen (Das immergrüne Tal)
Mòramhìn (Die goldene Weite)
Avárion (Die Dunkelwälder)
Ilóryen (Das immergrüne Tal)
Mòramhìn (Die goldene Weite)
