In gehobenen Kreisen erhält jeder Junge eine militärische Grundausbildung um im Kriegsfall das Land verteidigen zu können. Darüber hinaus kann jedes Adelshaus eine eigene militärische Gruppierung unterhalten, für deren Sold und Ausbildung es verantwortlich ist. Zumeist dienen sie in Friedenszeiten als Burg- und Stadtwache. Sie durchlaufen eine explizitere kriegerische Ausbildung und üben sich während der Erfüllung der alltäglichen Aufgaben fortlaufend in der Waffenführung. Oft dienen sie auch als Übungspartner der adligen Burschen, um ihre Fertigkeiten zu verbessern.
Elothian unterhält damit nicht direkt ein stehendes Heer, investiert jedoch in eine gute Ausbildung der Wachen, um im Ernstfall auf diese zurückgreifen zu können. Neben den Soldaten befinden sich auch Ritter, die im Dienste eines Adligen stehen, an dessen Hof. In Friedenszeiten obliegt ihnen neben der Ausbildung eines eigenen Knappe zumeist auch die Unterweisung in militärische Taktik und Waffenkunde der Söhne des jeweiligen Adelshauses.
Frauen ist es untersagt, eine Waffe zu führen oder an kriegerischen Handlungen teilzuhaben. Bei Zuwiderhandlung droht die Inhaftierung der Frau. Dieses Recht greift jedoch nicht bei ausländischen Frauen, auch, wenn ihre Position nicht gut geheißen wird.
Elothian unterhält damit nicht direkt ein stehendes Heer, investiert jedoch in eine gute Ausbildung der Wachen, um im Ernstfall auf diese zurückgreifen zu können. Neben den Soldaten befinden sich auch Ritter, die im Dienste eines Adligen stehen, an dessen Hof. In Friedenszeiten obliegt ihnen neben der Ausbildung eines eigenen Knappe zumeist auch die Unterweisung in militärische Taktik und Waffenkunde der Söhne des jeweiligen Adelshauses.
Frauen ist es untersagt, eine Waffe zu führen oder an kriegerischen Handlungen teilzuhaben. Bei Zuwiderhandlung droht die Inhaftierung der Frau. Dieses Recht greift jedoch nicht bei ausländischen Frauen, auch, wenn ihre Position nicht gut geheißen wird.
